Immer noch Corona

Wie viele, die nach Paraguay ausgewandert sind, neigen auch wir zu Verschwörungstheorien 😉 Wer so viel Zeit hat, um im Netz zu surfen, findet unweigerlich auch nicht „Mainstream“ konforme Meinungen und Artikel. zb.

Hier ein kurzes, sehenswertes Video

Wissenschaftler zum Coronavirus

Auch deshalb lässt uns die Hysterie in Deutschland und immer mehr auch in Paraguay ziemlich kalt. Wir warten bis Ende des Jahres und schauen dann mal, wie sich das Ganze letztendlich entwickelt hat. Hier in Paraguay gibt es auch Restriktionen, was auch ganz klar und wichtig ist bei ganzen 37!! postiv getesteten Personen. Allein dieses Jahr sind in Paraguay bereits über 50 Menschen an Dengue-Fieber gestorben, aber das ist momentan anscheinend nicht so wichtig. Auch hier muss man sich vor dem Supermarkt anstellen…

… dann beim Eintreten Hände waschen und danach werden selbige auch noch desinfiziert…

… ansonsten läuft alles wie normal, nur als Katja ihr Handy zückte, um zu fotografieren, gab es einen kurzfristigen Stillstand an der Kasse 🙂

Im Großen und Ganzen hat sich also für uns nicht allzuviel verändert, wir hoffen auch weiterhin von auf der Straße zusammengebrochenen Coronaopfern verschont zu bleiben 😉

Wer wie wir Nato-Doppelbeschluss, Waldsterben, Ozonloch, Schweine- und Vogelgrippe überlebt hat, hat auch gute Chancen Klimaerwärmung und Coronavirus zu überleben 🙂

In diesem Sinne: Immer gaaaanz tranquilo!!!!

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Corona überall :-(

Auch bei uns in Paraguay gibt es seit heute eine nächtliche Ausgangssperre. Schulen und Geschäfte sind geschlossen usw.

Ich habe im Internet ein Video gefunden , was sehr interessant ist. Nur mal so zum Nachdenken.

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Selbst ist der Mann / die Frau… und Oskar

Immer Anfang des Jahres kommt Ruben mit einigen seiner Leute vorbei, machen Schönheitsreparaturen und andere notwendige Arbeiten an unserem Haus. Notwendig deshalb, weil das Klima hier von Material, Holz und sonstigem am Haus verbautem viel abverlangt. Unser Haus wurde bei unserem Einzug vor 5 Jahren mit einer selbst gemischten Farbvariante gestrichen und sah nun fleckig und verblichen aus. Seit neustem gibt es in der Ferreteria unserer Wahl die Möglichkeit sich selbst Farben nach Farbcode mischen zu lassen. Da unser Haus zum streichen kein Gerüst benötigt, beschlossen wir, es dieses Mal selbst zu streichen. Eigentlich wäre das für uns beide in 2 Tagen erledigt gewesen, aber wegen des o.g. Klimas arbeiteten wir nur am frühen Morgen und abends. Nach einigen Tagen waren wir trotzdem fertig und unser Oskar sah aus wie die schwarzbunten Rinder auf Nachbars Weide 😉

Man beachte die nach paraguayischem TÜV-zertifizierte Arbeitskleidung 🙂

So sah klein Oskar aus, nachdem wir ihn geduscht hatten 😉

Nun wollen wir mal hoffen, dass die Farbe in der Qualität ihrem Preis entspricht, denn sie ist hier teurer als in Deutschland.

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Frohe Weihnachten

Heuer feiern wir das siebte Mal Weihnachten in Paraguay. Und sollen wir euch was sagen? Wir hatten noch kein einziges Mal Weihnachtsstimmung, was auch bei Temperaturen über 30 Grad nicht sonderlich verwundert.Nichtsdestotrotz wünschen wir euch allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

Wie man hier sieht, sind wir alle voll im Weihnachtsstress 🙂
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Was lange währt…

Seit unserer Auswanderung sind nun sechs Jahre ins Land gegangen und jährlich fliegt mindestens einer von uns nach Deutschland und immer wohnen wir bei unseren guten Freunden Ulla und Norman. Wir haben sogar einen eigenen Hausschlüssel und so war es für uns eine große Freude, als die beiden letztes Jahr verkündeten, dass sie uns endlich auch einmal besuchen kommen. Das war umso erfreulicher, da die beiden nicht gerade als Weltenbummler verschrieen sind. Anfang November kamen sie an und entgegen unseren Befürchtungen hatte ihnen die lange Anreise überhaupt keine Probleme bereitet. Auch mit dem Klimaschock kamen sie gut zurecht, denn so unglaublich es klingt, 32-34 Grad in Paraguay sind noch recht angenehm.

Da Paraguay bekanntermaßen nicht gerade ein Hort kulturellen Überflusses ist, machten wir nur einige kurze Tripps.

Besuch in der „Expo Flora“

Aussichtspunkt Caacupé

Eigentlich war auch eine Tagestour zu den Wasserfällen geplant, doch leider musste sich Thomas einer lebensgefährlichen Operation am offenen Zahn unterziehen (3!!! Nerven gezogen 🙁 ) und da wir schon bei Yamili, unserer Zahnärztin, waren, ließ sich Ulla gleich noch ihren Problemzahn anschauen…

Nur mal kurz reinschauen und beraten kostet nix 😉

Im Großen und Ganzen hatten sich die beiden relativ schnell an unser „tranquilo“ gewöhnt, nur Norman brauchte die erste Woche, wie es sich für einen anständigen Deutschen gehört, noch etwas Arbeit. Also durfte er unsere Weide mähen, doch nach einigen Tagen hatte sich dieser Anfall von Arbeitswahnsinn gelegt und er genoß seinen Urlaub 😉

Wie überall gibt es immer einige, die rudern während andere Wasserski fahren 😉 . Und während Norman „ruderte“, fuhr Ulla „Wasserski“, was in diesem Fall bedeutete, dass sie mit Katja einen Ausritt machte.

Für das erste Mal macht sie schon eine recht gute Figur 🙂

Was uns immer ganz besonders freut, wenn wir Besucher haben, die das erste Mal in Paraguay sind ist, wenn sie die Ruhe und Natur genauso zu schätzen wissen wie wir. Deshalb sind wir uns sicher, dass wir die beiden nicht zum letzten Mal bei uns gesehen haben.

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